28.2.2026-Jahr A-II-1.Fastenwoche-1.Woche-Silvana-Romanus-Schira-Theodulf-Elisabeth-11.Erscheinung in Lourdes-(Deut.26,16-19/119/Mt.5,43-48)

Feinde lieben, das ist wohl das Schwerste, das Jesus verlangt. Eine Überforderung? Ja, doch eher eine Herausforderung: aus kleinlichem Denken und Aufrechnen herauskommen und sich der grenzenlosen Liebe Gottes öffnen.  Damit die Welt neu wird und zum Reich Gottes umgestaltet werden kann, ist ein Überschreiten der Grenzen wohl nötig.

Der Ruf, nach der Vollkommenheit zustreben, ist wohl eine rechte Provokation. Doch wenn Jesus dazu einlädt und auffordert, dann wird es – mit Seiner Hilfe- wohl auch möglich sein. Öffnen wir uns der Liebe Gottes, stellen wir uns Ihm zur Verfügung.

„Herr Jesus Christus, vollkommenes Bild des Vaters unter uns, Du rufst uns, mit Dir zum Vater zu gehen und uns von Ihm und Seiner Liebe erfüllen zu lassen.“

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