31.3.2026-Jahr A-II-6.Fastenwoche-KARWOCHE-.Wochenpsalmen 2-Kornelia-Benjamin-GuidoElias-Katharina-Oscar Romero-(Num.21,4-9/102/Joh.8,21-30)

Jesu Worte kommen bei vielen Menschen nicht an: Er ist ‚von oben‘, sie sind weiterhin ‚von unten‘. Und wir, und ich?

Bei Tisch, beim Abendmahl entscheidet sich, woher sie sind: Judas wird hinaus gehen vom Licht ins Dunkel, um seinen Freund und Erlöser auszuliefern, zu verkaufen. Petrus nimmt wieder seinen Mund zu voll , er will sogar für Jesus sein Leben hingeben. Doch Jesus rät zur Zurückhaltung, denn ehe der Morgen abricht beim Hahnenschrei, wird Petrus Ihn drei Mal verleugnet haben.

Verrat und Verleugnung gibt es zu jeder Zeit und Unschuldige müssen dann aus dem Weg geräumt oder übersehen werden.

Die Wahrheit setzt sich aber durch, denn das Leiden des Herrn wird zum Heil für die Welt, für uns Sünder, immer wieder neu. Denn Leben ist das Ziel Gottes, nicht der Tod.

„Herr Jesus Christus, wir folgen Dir auf Deinem Weg, der uns in dieser Woche wieder ganz nahegebracht wird. Wir erblicken, erschrecken und werden still. Vor Deinem Lebens- und Leidensweg können wir nur staunen und schweigen. Dir in Stille, im Herzen nahe sein, von Dir empfangen, und versuchen, weiterzugeben, was Du uns schenkst.“

 

 

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