3.4.2026-Jahr A-II-6.Fastenwoche-KARWOCHE-.Wochenpsalmen 2-KARFREITAG-Richard-Gandolf-Elisabeth Koch-(Jes.52,13-53,12/31/Hebr.4,14-16;5,7-9/Joh.18,1-19,42)

3.4.2026-Jahr A-II-6.Fastenwoche-KARWOCHE-.Wochenpsalmen 2-KARFREITAG-Richard-Gandolf-Elisabeth Koch-(Jes.52,13-53,12/31/Hebr.4,14-16;5,7-9/Joh.18,1-19,42)

Jesu Tod lässt uns Menschen innehalten, zumindest um 15.00. Die Welt steht einen Moment still und bedenkt, was geschah, was geschieht. Es gibt heute keine Glockengeläute, kaum musikalische Begleitung der Liturgie.

Was die Propheten angesagt hatten, das erfüllt sich nun im Leben des Jesus von Nazareth: der Tod hat seine Macht ganz ausgefüllt. Jesus lässt an sich geschehen, was die Menschen Ihm        antun, der himmlische Vater lässt es zu: das Leiden und Kreuz soll den Durchbruch bringen vom Dunkel des Todes in das Licht des Lebens. 40 Tage haben wir uns darauf eingestellt, sind wir jetzt reif, wie das Weizenkorn, das stirbt und neues Leben hervorbringen kann?

Die Lesung der Johannespassion ist schon im Lichte des Sieges und des Siegers verkündet, können wir dem nachkommen?

Lasst uns heute bedenken, beten und betrachten, jedes überflüssige Wort sei zu viel.

„Herr Jesus Christus, in gläubigem Vertrauen sind wir auf die österlichen Tage zugegangen und haben uns anrühren lassen, vom Tod zum Leben geführt zu werden. Wir wollen Dir ganz nahe sein, mitgehen und auch die vielen Leidenden unserer Welt begleiten und trösten mit Dir und in Dir, Herr und Meister des Lebens.“

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