8.4.2026-Jahr A-II-Ostern-.Wochenpsalmen 1-Oster Oktav—Walter-Beata-(Apg.3,1-10/105/Joh.20,11-18)

Maria von Magdala war von Beginn an in einer besonderen Dankhaltung zu Jesus. Wodurch hatte Er sie beeindruckt, wovon erlöst? Ihre Dankbarkeit wird zu einer treuen Freundschaft, die tiefer greift als bei den Apostel. Es hält sie nichts und niemand davon ab, zum Grab zu gehen und dort nahe bei Jesus zu sein. Doch sie findet Ihn nicht im Grab, wo sie Ihn erwartet. Er erwartet sie, doch braucht es Zeit bis sie, die Suchende, erkennt, dass sie gesucht wird. Der Tod ist nicht das Ende, das Leben siegt. Das kann sie schließlich erkennen und annehmen und nennt Jesus ‚Rabbuni-mein Meister’. Ihre persönliche Zuwendung ist wieder da und wird erneuert, lebendig.

Nun wird sie gesandt, wie eine Missionarin, den anderen zu sagen: Er lebt, ich habe Ihn gesehen, und erzählt dann, was sie erlebt hat und was Er ihr aufgetragen hat, für sie.

„Herr Jesus Christus, der Du den Tod über<wunden hast und lebst, durch Dich wird Maria Magdalena zur ‚Apostolin der Apostel‘ und macht sie fähig, Jesus zu begegnen. Der Auferstandene hat sie zu einer Auferstandenen gemacht. Das möchtest Du, Herr, aus allen machen, die Dir folgen, auch heute mich. Lasse ich mich von Dir rufen und senden?“

 

 

https://foyer-jean-arnolds.be/

[email protected]

IBAN:BE53248025377553

BIC:GEBABEBB