12.4.2026-Jahr A-II-2.Ostern-.Wochenpsalmen 1-Weisser Sonntag der Barmherzigkeit-Herta-Zeno-Julius I.-Konstantin- Joh.Adam Möhler-(Apg.2,42-47/118,2.4.14-28/1.P

12.4.2026-Jahr A-II-2.Ostern-.Wochenpsalmen 1-Weisser Sonntag der Barmherzigkeit-Herta-Zeno-Julius I.-Konstantin- Joh.Adam Möhler-(Apg.2,42-47/118,2.4.14-28/1.Petr.1,3-9/Joh.20,19-31)

Der ‚Weisse Sonntag‘ erinnert daran, dass die Neugetauften der Osternacht ihre weißen Kleider bis zum diesem Sonntag trugen und sie dann ablegten. Daher erinnern wir uns an unser Tauferneuerungsgeschehen der Osternacht und danken für unser Leben als Getaufte. Später kam die Feier der Erstkommunion hinzu, da trugen die Kinder weiße Kleider und wir denken und danken für die Feier der hl. Kommunion , die wir so oft begehen dürfen. Wir schauen auf die Lesung der Apostelgeschichte, ob wir, durch das EINE Brot, zu EINER Gemeinschaft werden (wollen)? Die 4 Merkmale GEBET, LEHRE des GLAUBENS, BRECHEN des BROTES und TEILEN der GÜTER, ob sie in unseren Gemeinden gelebt werden.

Der Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit lässt uns auf die Gemeinschaft schauen, in der Jesus als Auferstandener erscheint, zunächst ohne Thomas, dann mit ihm: Der Herr spricht allen, die Ihn irgendwie verlassen hatten den FRIEDEN zu, 4 Mal erwähnt das Evangelium den Gruß des Herrn. Frieden, Shalom, Vergebung und Neuanfang. So geht Gott mit uns sündigen Menschen um. Nichts hält Ihn davon ab, uns zu lieben, uns gesund zu lieben. Wie oft haben wir das schon erleben dürfen, und sind vom ungläubigen Thomas zum gläubigen Thomas geworden. Haben wir auch so ein persönliches, kurzes, aber tiefgehendes Bekenntnis: ‚Mein Herr und Mein Gott‘ für uns schon formuliert?

 

„Herr Jesus Christus, mit Thomas und den ersten Christen sind wir mit Dir und der Gemeinschaft der anderen fest verbunden. Wie alle anderen haben wir das gemeinsame Glaubensbekenntnis der Kirche, der Kirchen. Wir bemühen uns, ein eigenes persönliches Bekenntnis zu Dir, Herr, zu formulieren und daraus zu leben. Wir danken Dir für den Frieden und die Versöhnung, die du uns immer neu schenkst, als Deine Geschwister, als Kinder des himmlischen Vaters.“