20.4.2026-Jahr A-II-3.Ostern- Wochenpsalmen 3—Odette v Brabant-Hildegund-Wiho-(Apg.6,8-15/119,23../Joh.6,22-29)

Jesus steht am anderen Ufer des Sees, so wie nach der Auferstehung, es ist nur noch ein Bott dort und Jesus war nicht mit den Jüngern zusammen abgefahren. Die Menschen, die vom Brot satt geworden waren, kommen und suchen Jesus. Wo mag Er sein? Sie nehmen ihre Boote und fahren Ihm/ihnen nach, bis Kafarnaum.  Sie sind neugierig und fragen, wann und wie Er bis hierhergekommen ist.  

Jesus geht nicht darauf ein, sondern bezeugt, dass sie Ihn nicht suchen, weil sie ‘Zeichen Gottes gesehen und erkannt haben, aber weil sie satt geworden sindDie Zeichen Gottes weisen aber über das Brot hinaus und auf ein Sattwerden hin, das geschenkt wird. ‘Müht euch nicht ab für Speise, die verdirbt, die wir zwar brauchen, aber nicht als Ziel sondern als Hilfe. Müht euch für das Ewige Leben und für jene Speise, die dorthin führt. Der ‘Menschensohn’ wird sie euch geben. Was müssen wir dafür tun? fragen sie. Jesus antwortet: ‘glaubt an Den, der von Gott gesandt ist zu euch. ’ 

“Herr Jesus Christus, auf diese Weise sprichst auch Du uns an. Für was geben wir alle unsere Kräfte und unser Geld aus? Ist es wirklich für eine Speise, die nicht vergeht, sondern zum Ewigen und Unverdorbenen Leben führt?”