Wir Menschen wollen Zeichen, Beweise, Greifbares, Sichtbares. Berechtigt. Doch gibt es MEHR als ALLES. Dies zu wünschen und sich danach zu sehnen, und es in sich dann auch ehrlich zu wollen, darauf kommt es in der Beziehung des Glaubens an. Wen meine ich denn wirklich, wenn ich von Vater rede, zu Ihm spreche? Wen meine Ich, wenn ich Jesus Christus, den Sohn Gottes und unseren Erlöser anspreche? Wen meine ich, wenn ich vom Geist Gottes spreche und Ihn anrede?
Jesus spricht von all dem in den Worten des 6. Kapitels im Johannes Evangelium. ‚Brot‘ ist das Stichwort, das mehr meint als Brot, von dem wir eine Zeit satt werden, dann wieder hungern. Brot ist Lebensnahrung, ist Lebenssinn, Lebensfreude, Lebensglück. Es kommt vom ‚Himmel, von Gott‘ in die Welt und gibt ihr das Leben, das wahre Leben, das vergängliche und das unvergängliche Leben.
Ja, dann rufen auch wir mit den anderen ‚Herr, gib uns immer dieses Brot‘. Da sind wir dabei.
Jesus sagt schlicht: ‚ihr habt doch mich, ICH BIN das BROT des LEBENS. Lassen wir uns doch auf Ihn ein, ganz und immer stets neu mit Begeisterung und Vertrauen!
„Herr Jesus Christus, wie sind wir doch beschenkt durch die Taufe und dann durch die so häufig gefeierte und empfangen Eucharistie, das bist DU, Brot im Wort und im Sakrament, das uns sättigt und mit Leben erfüllt, jetzt schon hier, und einst in der Fülle des himmlischen Hochzeitsmahles. Was brauchen wir mehr? Wen brauchen wir dann noch?“
Weg zur Berufung