23.4.2026-Jahr A-II-3.Ostern- Wochenpsalmen 3—Adalbert-Georg-Gerhard-Fortunatus-Pusinna-(Apg.8,26-40/66/Joh.6,44-51) •

Der Besuch in der Bäckerei, jeder Laib Brot, jede Schnitte beschert uns einen Duft bevor wir hineinbeißen. Jeder Stück belebt uns. Brot für das Leben, Brot als Kraft und Sättigung.

·        Jesus spricht vom Brot des Lebens und meint natürlich dies alles und viel mehr. Er selbst ist unser Lebensbrot und Brot für das Leben der Welt. Jede Begegnung mit Ihm nährt uns und stärkt uns zum nächsten Schritt, tröstet in jeder Not, Frau und Suche. Wir bleiben angewiesen auf das tägliche Brot und hin geordnet auf Jesus , das Brot für das Leben. Wir bleiben Seine Schülerinnen und Schüler bis hin zur Reifeprüfung der göttlichen Liebe. Er rüstet uns aus und lehrt uns die Liebe, liebt uns vor, wie wir lieben können und sollen.

·        Jesus ist der Christus, der Sohn des allliebenden Gottes und Vaters. Durch Jesus Christus, das Brot, werden wir mehr und mehr lernen, dass wir Kinder dieses Vaters sind und es immer mehr werden im täglichen Leben.

„Herr Jesus Christus, wir kommen zur Schule bei Dir. Wir lernen dich besser kennen, den Vater im Himmel und uns als Deine SchülerInnen und als Töchter und Söhne des Vaters. Du sagst uns zu: Amen, Amen, wer glaubt, HAT des Ewige Leben.“