24.4.2026-Jahr A-II-3.Ostern- Wochenpsalmen 3—Fidelis-Theodor Peters-Salome-Mellitus-Wilfrid-Egbert-Marian-Karl Franken-(Apg.9,1-20/117/Joh.6,52-59)

Die Rede vom Brot, das Leben schenkt, kommt zu einer Aussage, die uns schwer verständlich ist: ‚das Fleisch Jesu‘ essen. Wie können wir dies verstehen? Wir dürfen ist nicht nur ‚symbolisch‘ nennen, denn Jesus meint es ganz konkret. Er möchte sich, mit allem, was Er auf Erden gewesen ist, gesagt hat, getan hat und nun als Auferstandener in sich trägt, als unsere Nahrung anbieten und uns einladen, dies alles zu essen, aufzunehmen, in unser Leben zu übertragen und dort wirken zu lassen. Seine ganze Hingabe aus Liebe an uns Menschen, Seine Liebe für uns, zu ‚essen und zu trinken‘.

Alles Seine Worte und Seine Gegenwart in der Eucharistie bietet Er uns an ‚nehmt und esst und trinkt‘. Hier geht es um Lebens- und Liebesgemeinschaft in Christus.

Wir beten es ja vor dem Vater Unser der hl. Messe: ‚Durch IHN und MIT IHM und IN IHM‘. Tiefer können wir nicht verbunden sein.

 

„Herr Jesus Christus, in Staunen und tiefer Demut hören wir Deine Worte. Wir dürfen ihnen trauen, auch wenn sie uns weit übersteigen. Von Sonntag zu Sonntag, von Jahr zu Jahr werden wir Dir hier begegnen und Dich ganz aufnehmen und uns von Dir aufnehmen lassen. Geheimnis der Liebe.“