27.4.2026

Vom GUTEN Hirten, den Er auf Erden darstellt, als Bild des himmlischen Vaters. Hirt kann auch Heimat bedeuten, zu Hause sein, angekommen sein. Dieser Hirt begleitet uns, leitet uns an, führt uns zu Quellen und frischer Nahrung. 

Was den Guten Hirten noch kennzeichnet: Er KENNT alle Seine Schafe der Herde, ruft sie einzeln beim Namen und sorgt für sie, hat Interesse für sie, nicht für die eigene Ehre oder die eigene Tasche.

Dieser Hirt geht so weit, dass Er Sein Leben für die Schafe hin.

Und Er sorgt für Zusammenhalt und Einheit, Er bleibt auf der Suche nach allen, die sich abgewandt haben oder Ihn noch nicht kennen.

„Herr Jesus Christus, Guter Hirt, Du rufst uns in Deine Nähe, in Deine Nachfolge und machst uns zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Gottesreich. Wir danken Dir für Dein Vertrauen.“

Der Du in uns vielmehr tun kannst als wir erbitten oder uns ausdenken können, lass uns Dich in allen Generationen anbeten und verherrlichen.

 

Vor 100 Jahren hast Du unsere Gebetsgemeinschaft geformt für Berufungen in der Kirche. In dankbarer Freude preisen wir Deine Güte und Treue.“