28.4.2026-Jahr A-II-4.Ostern- Wochenpsalmen 4-Louis M de Monfort-Pierre Chanel-Hugo v Cluny-Fatima Tag-Adalbero-Theodora-(Apg.11,19-26/87/Joh,10,22-23)-Erstkommuniontag
Zu Jesus Christus gehören, Ihm folgen, dem Guten Hirten, macht uns zu Christen. Jede Person natürlich, doch immer als Teil einer Gemeinschaft, deren Mitte der Gute Hirt ist. Das haben die Menschen damals in Antiochia erkannt und diese Gemeinschaft dann auch Christen genannt. Das ist keine Auszeichnung, sondern eine Zugehörigkeit und eine Verantwortung.
HÖREN auf die Stimme des Guten Hirten, unserem Hirten, macht eine Vertrautheit möglich: der Hirte kennt uns, kennt mich und ich/wir dürfen in die Vertrautheit Ihm hineinwachsen, ein Leben lang. Dieses Hören und Kennen macht uns offen für Seine Gabe und Hingabe: das Ewige Leben, das freie Leben, das gereinigte Leben, das andauernde Leben, das geradlinige Leben mit Ihm, Sein Leben.
Mit dem Guten Hirten werden wir zum Vater geführt, öffnet sich der Weg zum Herzen des Vaters in aller Liebe und Geborgenheit. Unser Leben wir geeint, wird eins, so wie Vater und Sohn eins sind- seit Ewigkeit und in Ewigkeit.
„Herr Jesus Christus, seit unserer Taufe und dann bewusster seit Erstkommunion und Firmung wachsen wir in Deine Freundschaft hinein. In Kindheit und Jugend hat alles begonnen, sich gefestigt, ist reifer geworden bis heute hin. Dafür wollen wir dankbar sein und uns freuen-trotz aller Hindernisse und Rückschläge auf dem langen Weg bist Du treu liebend geblieben und wirst es bleiben. Lass uns staunen, uns freuen und dankbar aus Dir leben für alle, die uns brauchen.“
Weg zur Berufung