Kurz vor dem Abschied von den Jüngern sagt Jesus ihnen den FRIEDEN zu, Seinen Frieden, nicht einen Frieden nach Maßstäben dieser Welt hier. Sein Friede ist der Friede Gottes, der in den Menschen dieser Welt wirken möchte. Dieser Friede des Herrn, den wir in jeder hl. Messe zugesprochen bekommen ist ein beruhigender Friede. So wie wir es am Sonntag hören durften ‚euer Herz lasse sich nicht verwirren‘.
Dieser Friede hat Jesus zu tun und kann und erfüllen, wenn wir Ihm vertrauen, an Ihn glauben. Dieser Friede, der von Gott, vom Himmel kommt, nicht von Menschen gemacht ist, möchte uns erfreuen, mit Freude erfüllen.
Diese Zuversicht geht uns manchmal verloren, oder wird schwerer zu leben. Die zusage des Herrn, bei uns zu bleiben, auch wenn Er beim Vater ist, nimmt uns das Schwere des Lebens ab oder Er hilft uns, es besser tragen zu können.
Daher sind diese schweren letzten Jahre eine Herausforderung: glaubt mir doch, vertraut mir, lasst euch nicht von falschen ‚Friedensversprechen‘ ablenken und wegführen von mir.
„Herr Jesus Christus, die Verkündigung Deines Friedens in unserer Welt, besonders in der Liturgie, stützt sich auf Dich: bei Deiner Geburt verkündeten Engel den Frieden, bei Deinem Einzug in Jerusalem am Palmsonntag verkündeten die Menschen den Frieden, beim Grab am Ostermorgen waren es wieder Engel, die von Deinem Frieden sprachen, und bei Deinen ‚Besuchen im Jüngerkreis‘ hast Du stets den Frieden gewünscht. So geht es weiter durch die Jahre und Jahrhunderte, bis wir im Frieden Gottes unser Zuhause, unsere Bleibe, unsere Heimat finden
Weg zur Berufung