10.5.2026-A-II-6.O./Woche-Ps2/Damian de Veuster-Ijob-Gordianus u Epimachus-Johannes v Avila-(Apg.8,5-8.14-17/66/1.Petr.3,15-18/Joh.14,15-21)-Muttertag/Elterntag

10.5.2026-A-II-6.O./Woche-Ps2/Damian de Veuster-Ijob-Gordianus u Epimachus-Johannes v Avila-(Apg.8,5-8.14-17/66/1.Petr.3,15-18/Joh.14,15-21)-Muttertag/Elterntag

Wir haben als Geschöpfe, als Menschen Bestand, weil so Vieles unser Bestehen absichert, nährt, zur Entfaltung bringt. Denken wir einmal-vor Gott- an all das, was uns jeden Tag sein und bestehen lässt.

Wir haben einen Beistand, den wir in Gott dem Schöpfer und Vater, in Gott dem Sohn, Erlöser und Heiland und Retter und in Gott dem Heiligen und Heilenden und Belebenden Geist zugesprochen ist uns hält.eilenden Geisth

Er steht uns bei, steht neben uns in allem, lädt uns ein doch in aller Freiheit anzunehmen oder abzulehnen. Gott der Liebe steht in uns, lebt in uns, wenn wir es zulassen. Nicht uns nicht die Verantwortung zum Leben ab und regelt die täglichen und außerordentlichen Dinge nicht ohne uns, hilft uns aber in jedem Schritt und bei jeder Entscheidung.

Wir haben den Beistand vieler lieber Menschen in unseren Familien, im Freundeskreis, in der Glaubensgemeinschaft. Wir haben den Beistand unseres eigenen Vertrauens, unseres Glaubens, unserer Freude, unserer Liebe…

Wir dürfen und können diesen Zusagen trauen und uns in den Stunden der ruhe, der Stille, des Gebets, des Gottesdienstes.

Welch ein Reichtum! Welch ein Glück, welch eine Seligkeit.

 

„Herr Jesus Christus, Du bist damals als Mensch geboren in eine schwierige und unsichere Zeit. Du hast Deine Kraft von Deiner Familie auf Erden und von der göttlichen Familie erhalten und weitergeschenkt. Du bist auch heute ganz bei uns und bei allen. Du wirkst und liebst ohne Unterbrechung, auch wenn wir das oft so empfinden. Wir danken Dir an diesem Muttertag, Elterntag (denn Mutter gibt es nicht ohne Vater, und Vater nicht ohne Mutter), wo wir das Urvertrauen mitbekommen haben und eine ganz konkrete Liebe, Vertrauen, Freude, Dankbarkeit, Lebenstüchtigkeit. Auch die Grenzen sind uns mitgegeben worden, damit wir auch nach Dir Ausschau halten und Dich suchen und finden in allem und über alles hinaus. Danke Gott Vater mit dem mütterlichen Herzen, mit der geschwisterlichen Liebe des Sohnes, mit dem Leben und Liebe Schaffenden Geist.“