21.5.2026-A-II-7.O./Woche-Ps.3-Pfingstnovene-Hermann Josef Christoph Magalan-Franz Jagerstätter-Konstantin-Erenfrid-Wiltrud-Eugen v Mazenod-(Apg.22,30;23,6-11/1

21.5.2026-A-II-7.O./Woche-Ps.3-Pfingstnovene-Hermann Josef Christoph Magalan-Franz Jagerstätter-Konstantin-Erenfrid-Wiltrud-Eugen v Mazenod-(Apg.22,30;23,6-11/16/Joh.17,20-26)

Jesus betet weiter für Seine Jünger, die weiterhin IN der Welt sind, aber nich VON der Welt. Sie mögen alle bewahrt bleiben in Seiner und des Vaters Liebe, sie mögen sich leiten lassen vom Heiligen Geist. Vor allem sollen sie zusammenhalten, EINS SEIN in Christus und untereinander.

Vielleicht liegt hier für unsere Zeit der Schwerpunkt. Heutzutage will jeder Mensch, jede Gruppe für sich sein und sich aufdrängen. ‚Ich und mein Wille‘. Doch Jesus lädt ein zur Gemeinschaft in Verschiedenheit. Einheit in Ergänzung, nicht in Abtrennung oder Opposition.

Diese Einheit hat uns der Herr geschenkt und uns darin gefestigt, doch die Wille zur Macht oder die Angst vor Veränderung schotten uns ab und isolieren uns, ,statt zu vereinen und zusammenzuführen, um gemeinsam den wahren Frieden aufzunehmen und weiterzugeben.

„Herr Jesus Christus, der Weg mit Dir ist immer auch ein Kampf mit uns selbst, mit unseren Gedanken, Gefühlen und Erwartungen. Sich einlassen auf Dich ist auch ein Ruf zur Gemeinschaft mit anderen, mit den ganz Anderen. Daher brauchen wir den Geist der Einheit und Verbundenheit, den Du uns sendest-für den wir allerdings auch offen sein wollen, sollen.“

 

‚Komm, Heiliger Geist‘.