23.5.2026-A-II-7.O./Woche-Ps.3-Pfingstnovene—Desiderius-(Apg.28,16-20.30,31/11/Joh.21,20-25)

Die frohmachende Osterzeit geht zu Ende. Die Worte der Apostelgeschichte berichten vom Wirken des Paulus in Rom, mit dem Ende offen. Jesus spricht mit Petrus und deutet seinen weiteren Weg, auch des Johannes, dem ein anderer Auftrag gegeben ist als dem Simon Petrus.

Was haben wir nun aus der Osterzeit für unser Leben und Wirken, für unsere Kirche erkannt, was behalten wir? Lebt die Freude des Lebens und Über-Lebens in uns? Wie haben wir diese Pfingstnovene gelebt, denn wir wollten ja offener sein, wenn der Geist Gottes kommt und bei uns anklopft?

Fragen die wir nun ins Pfingstfest mitnehmen, in das Feuer, in das leise Säuseln, in den Sturm. Was ist aus uns geworden, was wird aus uns werden?

All das legen wir dem Wirken des Geistes in Sein Wehen und Begeistern.

„Herr Jesus Christus, auferstandener und erhöhter Herr und Meister. Du bleibst bei uns und in uns, Du lässt uns nicht allein. Mit dem Vater und dem Geist, gehst Du weiterhin mit uns in dieser Welt, auf dieser Erde und verwurzelst uns mir Dir in der himmlischen Welt.“

 

‚Komm, Heiliger Geist‘.