24.5.2026-A-II-8.O./Woche-Ps.3-Pfingsten-Esther-Dagmar-Franz Pfanner-Maria ‚Hilfe der Christen‘ i China-Vinzenz v Lerins-(Apg.2,1-11/104/1.Kor.12,3-7.12-13/Joh.20,19-23)
Vollendung der Osterzeit und des Lebens und Wirkens Jesu bei den Menschen: von Gott gesandt, der Lebendig Macher, der Geist des Lebens, der Liebe und des Friedens. Wir dürfen die lange Osterzeit abschließen, aber nicht vergessen, denn ab heute leben wir als Kirche-Christengemeinde- aus all dem, was wir gefeiert haben, und während eines ganzen Kirchenjahres feiern: wir leben aus dem Geist Gottes, Er hilft uns, bewegt uns, belebt uns.
Dies zeigt sich in der Liebe, der gelebten und wahren Liebe, die unter uns Menschen einander geschenkt wird.
Die Spitze aller Liebe ist die Bereitschaft zu vergeben, das Erlittene und Vergangene nicht zu unterdrücken, aber es klar zu sehen und Gott hinzuhalten, der uns den Geist der Vergebung und der Verzeihung schenkt. Da sind wir, bin ich, als erste Person: kann ich verzeihen, kann ich um Verzeihung bitten, will ich dem neuen Weg folgen? Vergebung in der Gemeinschaft mit all den Unterschieden, in der Kirche weltweit, die so bunt und vielfaltig ist, in dieser Menschheit, die unterschiedlicher nicht sein kann, und das eine Haus Gottes auf Erden bewohnt.
Lassen wir uns vom Geist begeistern und bewegen, Wunder werden geschehen, wenn wir sie nur sehen wollen.
„Herr Jesus Christus, wir danken Dir für die Einheit des großen Gottesfestes: Weihnachten und Deine Menschwerdung durch den Geist, Leidens- und Osterzeit: Dein neues Leben in Gott; Himmelfahrt: Deine Nähe zu uns und Dein Einssein mit dem Vater; Pfingsten als Erntefest all Deiner Liebe unter uns und die ‚Gemeinde Werdung‘ der Jünger: der Heilige Geist macht offen und klar, was verschlossen ist. Wir sind des Geites Kinder, durch Dich, vom Vater her.
‚Danke Heiliger Geist für Deine Gegenwart und Dein Wirken.‘
Weg zur Berufung