Der Monat Juni ist besonders dem ‚Herzen Jesu‘ gewidmet und-durch das Fest des Leibes und Blutes Christi- ein Monat mit besonderer Achtung für die hl. Eucharistie und die Anbetung. In allem geht es, um die Liebe und das Gebot Jesu zu lieben. Dieses Gebot ist eher als Grundrichtung und Fundament des christlichen und Kirchen-Lebens zu verstehen: LIEBE zu GOTT, zum NÄCHSTEN, zu sich SELBST. Dies mit alle unseren Kräften (dem Herzen, der Seele, dem Denken und aller Kraft.).
Die Grundlinie der Liebe als Christen nimmt Maß an Jesus Christus, an Gott, Der uns ohne Beschränkung liebt.
Mit diesem inneren Fundament gehen wir ins Gebet, zur Eucharistie, zu den Sakramenten, wie auch zum Dienst an den Menschen und zum Umgang mit uns selbst. Da haben wir in uns immer nach der Sehnsucht zu fragen, die wir nach diesem Gebot und seiner Erfüllung in uns tragen.
„Herr Jesus Christus, Leben der Welt, Brot der Welt, Du bist die Liebe mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Hilf uns in den Herausforderungen dieser schwierigen Welt die Mitte zu suchen, zu finden, nicht mehr zu verlieren.“
Weg zur Berufung