Fr.5.6.2026--A-II 9.Wo 1 Ps-Bonifatius-Fulger v Lüttich-Herz Jesu-Reginald-Meinwerk-(Apg.26,19-23/117/Joh.15,14-46.18-20)

Jesus ist anders als alle Großen der Welt und der Glaubensgeschichte des Gottesvolkes. Selbst über David steht Er. Jesu Gnade an das Volk und an jeden Einzelnen übersteigt alle Macht und allen Reichtum der Welt. Jesu Macht ist die barmherzige Liebe, die aus Seinem durchstoßenen Herzen strömt und dort ankommt, wo sie Bereitschaft/Offenheit findet. In dieser unserer Welt ist alles berechnet, kostet es, überfordert es die einfachen Menschen. In der Welt Gottes gelten andere Regeln: die Liebe (Gott) liebt uns und heilt uns, so dass auch wir auf die Liebe setzen, und unsere Pflichten aus Liebe heraus tun (es wenigstens immer wieder versuchen zu tun). Wie kann solch eine Haltung sich in der Welt der Macht und des Geldes sich einen Weg bahnen und bestehen? Wir können nur Jesus vertrauen, Ihm folgen und stets nach der barmherzigen Liebe Ausschau halten. Die vielen Quellen der Barmherzigkeit und Liebe halten die Welt im Gleichgewicht. Deshalb dürfen und können wir vertrauen.

„Herr Jesus Chjristus, wir kommen zu Dir, zu Deiner Quelle der Liebe und lassen uns heilen und erfüllen. Mit diesem inneren Reichtum sind wir gesandt zu den Menschen, in unsere Bereiche und Aufgaben und versuchen, die Welt etwas heller zu machen, dort wo Dunkel, Trauer und Hoffnungslosigkeit herrschen.“

 

‚Heiligstes Herz Jesu mache uns neu.‘