Mo.8.6.2026--A-II-10.Wo.2.Ps-Giselbert-Engelbert-Maria Droste-Medard-Helga-(1.Kön.17,1-6/121/Mt.5,1-12)

Meistens stürzen wir nicht kopflos in eine Arbeit, eine  Aufgabe, eine Beziehung, in den Glauben…. Wir überlegen hin und her, lassen uns beraten, prüfen uns, werden geprüft. Ähnlich möchte auch Jesus nicht in die Welt kommen, es ist Gottes eigener Plan. Er selbst möchte auch nicht irgendwie beginnen als öffentlicher Verkündiger. Er kommt aus dem Gebet und mit den ersten Seiner Jünger. Er sieht die Volksmenge, Er sieht die Jünger. Von einem Berg aus, beginnt Er vorsichtig mit einer Botschaft, die sowohl Seine Macht der Liebe wie auch die Begrenztheit des Menschseins umschreibt: ‚selig sind, die arm vor Gott sind; denn ihnen gehört das Himmelreich….‘ 8 Aussagen, acht Haltungen, acht Möglichkeiten, die der Zukunft eine Chance geben, Raum schaffen für das Leben, wie Gott es sich gedacht hat und wie Jesus es unter den Menschen leben will.

Offenheit, Empfangsbereitschaft wie eine leere Schale Gott hinhalten und sic erfüllen lassen, um zu sein und zu handeln, wie es dem Gottesreich dient. Ein Programm, kein Zwang, eine Zusage und Verheißung mit der wir unterwegs sind.

„Herr Jesus Christus, wir danken Dir für Dein Beispiel, Dein Vorbild, an dem wir uns alle messen lassen können-unserer innerer Kompass. Lass uns immer wieder in diesen Spiele schauen, der uns auf den Weg ruft, den Du gehst, der Du bist.“

 

‚Heiligstes Herz Jesu, bilde unser Herz nach Deinem Herzen.‘