Mo.15.6.2026--A-II-11.Wo.3.Ps---Vitus-Gebhard-Lothar-Bernhard-Germaine-(1.Kön.21,1-16/5/Mt.5,38-42)

Kennen wir das : Härte gegen uns selbst und Härte gegenüber anderen? Können wir sie überwinden, ablegen? Jesus lädt dazu ein und möchte dazu befähigen, denn wir brausen so schnell auf und tun weh, anderen und uns selbst. Gott ist kein Gott der Rache und der Vergeltung, Er hat die Stärke, sich eher zu lassen als zu schlagen. Stärke in der Schwäche. Bewusst absagen dem Verletzenden, dann tun anderen den Weg zur Besserung auf und heilen uns selbst auch. Versuchen wir, in unserer Welt, in unseren Kontakten und Beziehungen bewusst diesen Weg der Stärke in unserer Schwachheit anzustreben. Und erbitten wir es der Welt, der Menschheit und allen, die zu Konflikten  anstacheln.

„Herr Jesus Christus, aus Deiner Liebe heraus, aus der Liebe Gottes kannst Du eher Schläge annehmen, statt auszuteilen. Dein Weg zum Kreuz ist eine bewusste Absage an jede Form gewaltsamer Antwort. Lehre uns diese Haltung, die Fähigkeit dazu.“

 

 

‚Heiligstes Herz Jesu, bilde unser Herz nach Deinem Herzen.‘