Di.16.6.2026--A-II-11.Wo.3.Ps—Benno-M. Teresia Scherer-Quirin-Luitgard v Tongern-(1.Kön.21,17-29/51/Mt.5,43-48)

Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist sind diese Worte Jesu nicht eine absolute Überforderung? Wie kann ein Menschen, ich, je eine Vollkommenheit erreichen und leben?

Jesus schaut hier auf die Haltung der anderen gegenüber, die eben anders, manchmal unverständlich oder sogar feindlich gegen uns sind. Wer dort gleich mit Gleichem vergilt, hat die Liebe noch nicht verstanden, denn die Liebe reagiert anders als in der Welt üblich. Sie richtet sich nach Gott aus und bittet Ihn, in uns zu wirken.

Zudem gehen wir ja auf die Vollkommenheit zu, in der Ewigen Liebe Gottes. Daraufhin das Leben zu richten, dazu ermöglicht uns die Haltung die Gott selbst ist: in allem zu lieben. Das können wir jeden Tag neu entscheiden, in all unseren Grenzen und Schwächen: Ihn in uns lieben zu lassen.

„Herr Jesus Christus, in Deinem offenen Herzen am Kreuz erkennen wir, wie weit Liebe zu gehen bereit ist. Aus dieser Quelle der Gnade und Liebe  können und dürfen wir täglich schöpfen: diese Liebe

 

 

‚Heiligstes Herz Jesu, bilde unser Herz nach Deinem Herzen.‘