Mi.17.6.2026-A-II-11.Woche-3.Psalmwoche-Gundolf-Fulko-Euphemia-Rainer-(2.Kön.2,1.4.6-14/31/Mt.6,1-6.16-18)

Wenn wir etwas tun wie Spenden, Beten und Verzichten/Fasten und sind nicht selbst eine Gabe, Gebet und Verzicht, dann mag das alles korrekt geschehen, doch es fehlt die innere Haltung. Jesus möchte uns einladen und immer wieder daran erinnern, warum wir etwas tun und wie wir es tun.

Die ganze Bibel, besonders das Neue Testament sind eine Glaubensschule, eine Liebesschule. Es ist klar, dass niemand jedes Mal ganz ‚dabei sein‘ kann, doch soll es unser Bestreben sein, es zu wollen. Nur Lehrer oder Lehrmeister sein genügt nicht um andere Menschen zu begeistern, wir brauchen Zeugen und die anderen brauchen Zeugen, dazu auch mich.

Lassen wir uns immer wieder, jeden Morgen neu, von Jesus anstecken und ganz bei dem sein, was wir tun.

„Herr Jesus Christus, bei Dir können wir es erleben, was Gebet, Gabe und einfaches Leben ist und was es bewirkt. Wir wollen ganz nahe bei Dir sein und bleiben, und in Deine Schule gehen. Dann wachsen wir in unseren Haltungen weiter heran.“

‚Heiligstes Herz Jesu, bilde unser Herz nach Deinem Herzen.‘-‚Heiliger Vitus, bitte für uns‘.