Sa.20.6.2026-A-II-11.Woche-3.Psalmwoche—Deodat-Adalbert-Menrich-Benigna-(2.Chron.24,17-25/89/Mt.6,24-34)

Wie viele Sorgen haben wir, machen wir uns? ‚Guten Morgen liebe Sorgen, seid ihr auch schon alle da?‘ hieß ein Lied. Gott, der Herr weiß das, kennt uns durch und durch. Woran machen wir uns fest? Können wir wählen zwischen mehreren Herren/Chefs/ Meinungen, Lebenshaltungen? Oder wollen wir allen gleichermaßen dienen? Verzetteln wir uns nicht, mahnt Jesus, setzt Prioritäten und gebt Gott die erste Stelle im Leben, und alles andere im Blick auf Ihn, mit dem Ohr auf Ihn gerichtet, mit dem Herzen bei Ihm verankert.

‚Vieles wird leicht, sind wir selbst nur leicht! Das legt Jesus uns ans Herz. Verlieren wir bei Schwierigkeiten nicht unseren Norden, unseren guten Weg, das wahre Ziel, unseren wahren Vater im Himmel!

Weil Gott um uns, um mich Sorge trägt, brauche ich alle die Sorgen nicht ohne Ihn zu tragen, mehr noch: viele Sorgen, die um mich kreisen, kann ich loslassen, in die Hände legen von Dem, der um mich/uns sorgt.

„Herr Jesus Christus, Guter Hirte, Dein Herz steht ganz offen für uns, für jede und jeden. Dein Herz lässt sich verwunden damit unsere Sorgen von Deiner Fürsorge mitgetragen sind. Nimm uns alle unnötigen Ängste und hilf uns, unsere Wurzeln in Gottes Liebe zu finden. Du bist unser Wegbegleiter, unser Ratgeber, die Hand, die uns hält und leitet, das Herz, das für uns schlägt.“

‚Heiligstes Herz Jesu, bilde unser Herz nach Deinem Herzen.‘-‚Heiliger Vitus, bitte für uns‘.