In allen Unruhen der Zeit den engen Weg durch das enge Tor gehen, das führt uns in die Weite der Zukunft. Diese Hoffnung ist ein kostbares Gut, das wir nicht aus den Augen verlieren sollen. Vieles, was uns bewegt und wichtig ist, bedeutet anderen nicht viel oder sie rebellieren dagegen in irgendeiner Form. Doch gibt es nur den Weg Christi, der an der engen und doch so weiten Tür des Kreuzes scheitert und siegt. Jeden Morgen neu stellen wir uns auf Ihn ein, denn eine Garantie ein für alle Mal haben wir nicht. Wir gehen und schreiten aus, wir suchen diesen Weg, wir suchen Ihn beharrlich und vertrauensvoll
Andere haben uns schon immer dabei geholfen und tun es auch heute und morgen, und wir selbst können andere ermutigen und stärken, denn ‚ein Weg ist wahr.
„Herr Jesus Christus, schon so viele Wege haben wir zurückgelegt, allein oder mit anderen. Schon vielen (Zwischen-) Ziele haben wir erreichen können und sind doch immer weiter auf dem Weg. Wir halten zu Dir, Herr, weil Du uns hälst. Darum wagen wir die nächsten Schritte.“
‚Heiligstes Herz Jesu, bilde unser Herz nach Deinem Herzen.‘
Weg zur Berufung