Wenn bei einer Rede, einem Lied, eine Aussage die letzte Aussage kommt, dann ist es meist eine Zusammenfassung der Kernaussage des Vorigen. So ist es auch bei der Bergpredigt die Matthäus von Jesus überliefert. Jesus warnt vor dem bloßen Wissen und Hersagen von Wahrheit und Mission. Nur reden und es nicht tun, das ist Jesus falsch verstehen. Sein Leben ist das Tun der Liebe und der Wahrheit Gottes. Jesus ist nicht geschriebenes Wort, sondern getanes Wort Gottes.
Dazu nimmt den Vergleich mit dem Hausbau und dem dazugehörigen Fundament. Wer auf Sand sei n Lebens- und Glaubenshaus baut, wird bei Angriff und Verfolgung jeglicher Art erleben, wie dieses Haus zusammenbricht. Wer aber hört und aufnimmt und tut, was der Herr sagt, baut auf Fels und Stein, das Fundament hält den Angriffen stand. Wie ist das bisher bei uns, bei mir?
„Herr Jesus Christus, mit eindringlichen Worten hast Du in der Bergpredigt das Fundament für Dein Werk gelegt und die Jünger, die Kirche ausgerüstet für die Mission, am Reich Gottes zu bauen. Wie kommst Du an bei denen, die gehört haben? Du vertraust ihnen, doch vertrauen sie Dir, vertrauen wir Dir? Das Leben zeigt es, die Zukunft wird es zeigen.“
‚Heiligstes Herz Jesu, bilde unser Herz nach Deinem Herzen.‘
Weg zur Berufung