Mi.1.7.2026-A-II-13.W.-1.Ps.-Theoderich/Dietrich-(Am.5,14-15.21-24/50/Mt.8,28-34)

Ein neuer Monat, die 2. Hälfte des Jahres beginnt, schon!! Wir bereiten in diesen Wochen einige Tage oder länger für Entspannung und Erholung, hier oder irgendwo in der Welt.

Jesus geht auch an das andere Ufer und gelangt in das Land der Gadarener. Aus grabhöhlen kommen Ihm zwei eigenartige Gestalten entgegen, die wie in Grabhöhlen hausen und entsprechend aussehen und sich verhalten. Die meisten Menschen gehen ihnen aus dem Weg, sie machen Angst.

Eigenartig: sie erkennen Jesus als Sohn Gottes? Sie meinen, Er käme sie quälen. Doch Jesus möchte sie frei machen, wieder ihr Menschsein hervortreten lassen, sie wieder integrieren in die Gemeinschaft. Die quälenden Dämonen in ihnen rufen Jesus auf, sie dorthin zu schicken wo sie herkommen, zu den Schweinen, in die Schweine, diese unreine Rasse. Das lässt Jesus zu und die gesamte Herde läuft in den See und ertrinkt.

Jesus, der Menschen aufrichtet und wieder in Würde ‚herstellt‘, und die Bewohner der Gegend? Sie bitten Jesus ihr Gebiet zu verlassen.

Was mag dahinterstecken??

 

„Herr Jesus Christus, Du kannst nicht anders handeln, als Menschen wieder frei und schön zu machen. Doch wem das zu nahekommt oder zu weit geht, möchte sich vor Dir schützen. Auch heute denken und handeln viele Menschen so: ‘komm mir nicht zu nahe‘. Und das respektierst Du, bis die Zeit gekommen ist, wieder näher kommen zu dürfen.“