Sa.4.7.2026-A-II-13.W.-1.Ps.-Ulrichh-Elisabeth v Portugal-Hosea-Berta-(Am.9,11-15/85/Mt.9,14-17) Unsere Welt ist wunderschön, gewaltig, fruchtbar, biete

Unsere Welt ist wunderschön, gewaltig, fruchtbar, bietet so viel so vielen Menschen. Doch wir Menschen bedenken oft nicht das Ganze, wir sehen unseren Vorteil und bedauern andere, doch wir könnten viel mehr teilen und helfen und ALLE glücklicher machen.

Vielleicht müssten wir öfter wirklich ‚fasten‘ wie es die Jünger Johannes des Täufers tun und  anmahnen. Jesus verweist auf Sich und Seine Nähe zu uns, die uns in Freude leben lassen kann und uns zum richtigen Teilen aufruft. Jesus ist der Bräutigam, den Gott sendet, um die Hohe Zeit des Lebens und der Freude zu gestalten. Es ist ein neuer Stoff für ein neues Kleid geschenkt, und ein Wein, der nicht die alten Zeiten aufbricht, sondern wirklich neue Möglichkeiten schafft.

Ist uns in diesen Zeiten tatsächlich dieser Bräutigam nahe, oder ist uns das Bewusstsein für Ihn abhandengekommen? Dann sollten wir wohl fasten, dann könnte Seine Nähe uns wieder bewusster werden und wir hätten Lust, die Hochzeitsfeier Gottes mit uns zu begehen.

 

„Herr Jesus Christus, in dieser zweiten Hälfte des neuen Jahres dürfen und können wir zur Besinnung kommen: Rückschau mit Dank und auch Einsicht zur Umkehr, und Vorausschau, wozu wir in dieser Welt, in unserem Leben und Zusammenleben berufen sind von Dir. Hilf uns, jede Chance zu nehmen, Gott gefällig zu leben und zu handeln, in Freude und Zuversicht.“