Der Gott des Lebens lässt den Tod zu: Menschen, alle Geschöpfe sterben eines Tages. Das ist die Ordnung dieser Erde. Doch gibt es noch Unterschiede: manche sterben sehr jung und haben nicht viel vom Leben gehabt und dem Leben geben können. Andere sterben nach einem langen Leiden, das sie und andere belastet hat, beeinträchtigt. Dann kommt der Herr dazu, weil Er gerufen wurde oder jemand Sein Gewand anfasst. Sie trauen Ihm zu, in dieser Notlage einzugreifen. Er tut es, weil Ihm vertraut wird, der Glaube der Menschen selbst oder anderer ihrer Begleiter erwirkt das Eingreifen des Herrn oder lässt erkennen, dass der Tod nicht siegt, sondern besiegt wird.
Unser Glaube ist somit herausgefordert: blicke ich über den Tellerrand des rein irdischen Lebens, kann ich es erkennen als empfangenes Leben, dass Er uns anvertraut, das Er aufrichtet und dem Er neue Chancen gibt? Hier steht und fällt die Entscheidung über die Zukunft und über die Gegenwart, jetzt.
„Herr Jesus Christus, dem verstorbenen Kind und der schon lange leidenden Frau gibst Du Anteil an Deinem Leben. Du richtest auf und ermöglichst die Zukunft. Das Vertrauen zu Dir ist unser Halt, unser Heil, unser Leben, unsere Freude. Wir halten unser Leben Dir hin und wissen, glauben, vertrauen, dass es in Dir geborgen ist und vollendet wird.“
‚Heilige Maria Goretti, ermögliche den Kindern und Jugendlichen unserer Zeit einen Zugang zum Glauben an den dreifaltig liebenden Gott.‘
Pilgerfahrt nach Kevelaer am Dienstag, den 14. Juli 2026
Geistliche Begleitung: Jean Pohlen
Abfahrtzeiten: Dekanat Sankt Vith (Bus 1)
Bütgenbach (Halle Goenen): 07.00 Uhr
Amel (Apotheke Hardy): 07.15 Uhr
Sankt Vith: um 07.30 Uhr,
Parkplatz am Fußballplatz, Rodter Straße
Abfahrtzeiten: Dekanat Eupen (Bus 2)
Bütgenbach (Halle Goenen): 07.00 Uhr
Eupen Werthplatz: 07.30
Kelmis: Lütticher Straße (Höhe ING), 08.00 Uhr
Hergenrath: Schule 08.05 Uhr
Anmeldung:
ab dem 5. Juni bis zum 07. Juli bei Hildegard Schneiders
Tel. 080 228842
Weg zur Berufung