Di.7.7.2026-A-II-14.W.-2.Ps-Willibald-Edelburg-Walthfried-Athenagoras-Hugo Lassalle-(Hos.8,4-7.11-13/115/Mt.9,32-38)

In jeder ‚Suppe können wir ein Haar ‚finden, in jedem Wort eine Herausforderung und Grund zum Widerspruch. So geschieht es jeden Tag in unserer Welt und oft in unseren Beziehungen. Auch gegen Gott können wir Argumente aller Art finden und Sein Wirken und die Verkündigung Jesu in Frage stellen.

Jesus hat dies oft erfahren dürfen, auch im heutigen Evangelium nach der Heilung eines Stummen. Ein Dämon hatte ihn unfähig gemacht zu sprechen oder seine Worte unverständlich werden lassen. Jesus befiehlt dem Dämon von diesem Menschen zu lassen, und der Kranke kann reden.

Pharisäer vermuten und behaupten, das kann Jesus nur durch die Hilfe des Anführers der Dämonen, steht also im Pakt mit ihnen. Doch Jesu Wort befreit, stellt richtig, lässt sich hören und verstehen, auch durch diesen Menschen.

Jesus trifft auf viele Unfreie und innerlich geknechtete Menschen. Sein Mitleid, Sein Mit-Leiden lässt für die Menschen und die Menschheit um Helferinnen und Helfer bitten.  Seine eigenen Jünger, die Er berufen hat, bittet Er, mit zu beten um neue Hilfen für die Menschheit, die so unfrei daher lebt und eher leidet, statt sich frei bewegt und freut.

Lassen auch wir uns von Jesus anregen, um Berufungen für das Reich Gottes zu beten.

 

„Herr Jesus Christus, Du bist zu uns gekommen, um uns zu dienen und auf den guten Weg zu führen. Deine befreiende Botschaft wird von vielen angenommen und von anderen abgelehnt oder lächerlich gemacht. Was Du heute möchtest ist ebenfalls die tiefe innere Ruhe und Befreiung der Menschen. Dazu brauchst Du Gehilfen, wir bitten mit Dir den Herrn der Ernte Arbeiter für Seine Ernte auszusenden“.