‚wer betet, schöpft Hoffnung, schafft Frieden, schenkt Freude‘(A.L.Balling) und dies genau in diesen Zeiten, unseren Zeiten. Jesus hatte schon die Jünger darauf vorbereitet, wie Schafe unter den Wölfen zu sein. Er ruft sie auf, klug wie Schlange zu werden und arglos wie die Tauben. Eine innere Quelle zu haben und an ihr zu trinken, um unter den Menschen, klar und gütig zu bleiben. Denn es sind oft Menschen, die uns verunsichern oder angreifen oder links liegen lassen.
Menschen können sogar andere Menschen angreifen, ausliefern, bloßstellen- besonders wenn es um wesentliche Werte geht und um den Glauben an den dreifaltigen Gott. Eigenartig, dass dies im engsten Familien- oder Freunddeskreis geschehen kann. Wie sich davor schützen, wie sich vorbereiten? Das Vertrauen in Gott fest verankern und sich darauf stützen. Dann kommen Gedanken, Worte, Haltungen, die wir selbst nicht von uns erwartet hätten.
Die Hoffnung stirbt zuletzt, so wird so oft gesagt! Nein, sie stirbt nie, denn sie ist die Quelle in Gott selbst, Seine Gegenwart in uns.
„Herr Jesus Christus, wir gehen in diesen neuen Tag mit Dir, Du gehst ihn mit uns. Darauf bauen wir heute und alle Tage, die wir noch leben dürfen. Dann geschieht die Wandlung, der Übergang ins Licht Deiner Liebe ohne Grenzen und Hindernisse.“
Weg zur Berufung