Mo.13.7.2026-A-II-15.W.Ps-3-Heinrich u Kunigunde-Joel-Sara-Bertold-Joh.Höfer-Silas/Silvan-Mildred-(Jes.1,10-17/50/Mt.10,34-11,1)

Es ist immer günstig, wenn wir unsere Prioritäten überprüfen: was oder wer hat Vorrang. Wir können Gott ganz obenan setzen und alles aus Ihm empfangen. Wir können Ihn zur Mitte von allem machen und den Kreis von Ihm, von der Mitte in alle Richtungen, beleben lassen. Wichtig ist nicht das eine oder andere von Ihm zu erwarten, sondern alle und alles aus Seiner Hand zu empfangen.

Manchmal gibt es da Konflikte und Zerreisproben, doch immer geht es dann um die größere Freiheit und Freude, wenn auch eine Trennung dadurch gemacht wird.

So zählt das Gebet (die längere oder kürzere Zeit mit Ihm) zur Bestandsaufnahme und auch zur Korrektur , wo es nötig ist. Das kann nun in wichtigen und großen Entscheidungen vorkommen, oder in ganz kleinen, wie der Becher Wasser für eine dieser ‚Kleinen des Herrn‘.

 

„Herr Jesus Christus, die Sommer- und Ferienmonate schreiten voran und geben uns die Freude, abzuschalten, zur Ruhe zu kommen und zu genießen. Wir räumen auf, äußerlich und innerlich, und finden zur freieren Lebenshaltung zurück, auch zu Freude und Dankbarkeit. Sei uns nahe in diesen wohltuenden Wochen.“