Kann Gott Unheil und Verderben bewirken oder zulassen? Er könnte es, kann es aber nicht: Seine Gabe ist Heil, Gerechtigkeit und Ewigen Seligkeit;
Wenn aber Menschen oder Völker einfach weghören, keinen Platz in ihrem Leben geben wollen, sich selbst zu Herrschern in dieser Welt Gottes machen, dann gehen auch Türen zu, Herzen bleiben verschlossen, wo dann Gottes Heil nicht machtvoll einbrechen will. Er wartet in Geduld und Liebe.
Das ‚Wehe‘ Jesu ist keine Drohung, sondern eher eine Feststellung wie ‚schade‘ oder ‚warum seid ihr so eigensinnig kurzsichtig, bedenkt die Folgen und die Zukunft.‘
In Jesus leidet Jesus an den Menschen, denen £Er alles schenkt und für die Er Gutes will, und die sich auf eigene Faust entscheiden und retten wollen. Wo läuft die Welt nur hin, die Menschheit, wir Menschen? Ist das alles egal, oder gibt es Grenzen und Empfehlungen, die uns einsehen und umkehren lassen? Oder ist es vielleicht schon zu spät?
„Herr Jesus, besonders alle um Du dich schon so intensiv kümmerst scheinen Dir die ‚kalte Schulter‘ zu zeigen und sich selbst auch Irrwegen ihre Zukunft zu verbauen. Es ist ein Weckruf, ein Hilfeschrei: ‚bedenkt doch , wozu euch der Weg hinführen wird.‘ Können wir das verstehen, können wir Gottes Mit-Leiden nachempfinden?“
‚Heiliger Kamillus, wir empfehlen dir alle Kranken, die Ärzte und Pflegepersonen.‘
Weg zur Berufung