Mi.15.7.2026-A-II-15.W.Ps-3—Bonaventura-Donald-Gumbert-Otger-Wladimir-Isa Vermehren-(Jes.10,5-7.13-16/94-Mt.11,25-27)

Wir hören, lesen und beten wieder die Gebetsworte Jesu an den Vater, den Jubelruf über die offene, meist kleinen und einfachen Menschen, die sich für Sein Wort öffnen: ein Werk des Vaters in Menschen, denen Er begegnen will und kann.

Vater und Sohn des Himmels sind eine offene und klare Beziehung des Himmels. Dort hineinzuwachsen kann niemand erlenen, erzwingen, kaufen, machen, sie geschieht durch das Werben Gottes und Seine Berührung einfacher Herzen.

Daraus können dann Menschen Großes, Großartiges machen, entstehen lassen, so wie der hl. Bonaventura, der zu den Franziskanern kam und dort bliebe und wirkte. Sogar die Leitung des Ordens wurde ihm anvertraut, 17 Jahre lang übte er dieses Amt aus.

Von ihm stammt folgender Rat:

Unser Tun muss 3 Dinge besitzen: Maß, Ordnung und Art.

Es muss gemessen sein durch die Bescheidenheit im äußeren Tun, geartet durch die Reinheit des Gefühls, geordnet und schön durch die Lauterkeit der Absicht.

 

„Herr Jesus Christus, alle, Du gerufen und berufen hast sind Dir nicht gefolgt oder treu geblieben. Einige aber sind zu jeder Weltzeit von Dir berührt worden, dass sie nicht mehr von Dir weggehen konnten. Durch sie gibst Du Deine Botschaft weiter und lenkst die Kirche und das Leben der Glaubenden. Wir danken Dir für den Reichtum Deiner Kirche an Gottes- und Menschenfreunden.“