Do.16.7.2026-A-II-15.W.Ps-3—ULF v Berg Karmel-Irmengard-Elvira-M. Magdalena Postel-Carmen-Reineldis-Fulrad-(Jes.26,7-9.12.16-19/102/Mt.11,28-30)

Nachdem wir das Lob- und Dankgebet Jesu an den Vater betrachtet haben , lesen und hören wir auch Seine Ermutigung an die Jünger und Zuhörer : ‚kommt alle zu mir‘. Der Herr ist uns nahe und will helfen, doch zu Ihm kommen, diese Schritte müssen wir schon gehen. Wer ist denn besonders eingeladen? ‚Alle Müheligen, Beladenen, Mutlosen, Kraftlosen Hoffnungslosen… ‚ich will euch erquicken‘. Er will uns die Lasten und Leiden nicht unbedingt abnehmen, aber uns Kraft und Zuversicht geben, um sie anders zu sehen und tragen zu können. Wie? Durch Sein Joch, d.h. die Liebe des einen Gebotes in 2 Richtungen: zu Gott und zum Nächsten, wie zu uns selbst. Dazu gehört die Annahme Seiner Liebe, und des Vaters und des Geistes: Demut, Güte, Ruhe und Kraft. Diese Last drückt nicht, im Gegenteil sie schenkt Ruhe für die Seele in einem sanften und leichten Joch.

Darin liegt auch unser Vertrauen zu Maria, die ihr Ja gesagt hat zu dieser Einladung. Sie schenkt es weiter an alle, die zu ihr kommen an allen Orten, wo sie uns erwartet, in unseren Alltag, und auch jetzt in dem Festtag von Berge Karmel. Wo Christus ist, da ist Maria. Wo Maria ist, das ist Christus.

„Herr Jesus Christusz, wir danken Dir für dieses Geschenk Deiner Mutter, die uns zu Dir führt und die Du uns an die Seite stellst. Wir kehren von solchen Begegnungen und Erfahrungen verwandelt zurück in den Alltag und können unsere Lasten mit Seiner Last besser tragen.“

 

‚ULF vom Berge Karmel, begleite alle Betenden auf der Welt und segne den Orden der Karmeliter und Karmelitinnen.‘