Unser Glaube an Gott soll nicht beliebig werden und die Anregungen zum Glaubensleben nicht einfach nach unserem Geschmack auswählen. Es soll ernst und ernsthaft bleiben. Aber sie dürfen keine Zwangsjacke für uns Menschen werden. Es geht immer um das Wohlergehen und die Freiheit des Menschen, zu der unser Vater im Himmel uns führen will, zu erwachsenen und reifen Menschen im Glauben.
Daher geht Jesus, der Sohn Gottes mit einer barmherzigen Liebe mit den Geboten für uns Menschen um, dass sie helfen, die Richtung weisen und aber nicht erstarren lassen. Denn so ist es zu verstehen: der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Hier hat unser geschultes und gereiftes Gewissen eine große Verantwortung und Freiheit.
Gott lieben, den Nächsten lieben, sich selbst lieben, dazu helfen die Gebote und Verbote.
„Herr Jesus Christus, Herr über den Sabbat, hilf uns in rechter Weise zu glauben und den Glauben zu leben im ganz konkreten Alltag und in den großen Eckpunkten des Lebens, und dies in Gemeinschaft und Verbundenheit mit der ganzen Kirche“.
Weg zur Berufung